Die DAB-Gruppe setzt einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung ihrer maritimen Aktivitäten. So wurden am 01.09.2026 im Rahmen der SMM 2026, der weltgrößten Schifffahrtmesse in Hamburg, für die Tochtergesellschaft DSH, die Dassler Schiffahrts- und Handelsgesellschaft mbH, zwei Ultramax-Bulker bei der Werft Jiangsu Soho Innovation & Technology Shipbuilding Co. Ltd. in China bestellt.

Die Entscheidung für diesen Schiffstyp ermöglicht einen vielseitigen Einsatz im internationalen Transport und schafft eine solide Basis für die Weiterentwicklung des Geschäfts. Mit Ultramax bezeichnet man Massengutfrachter mit eigenen Ladekränen, die hauptsächlich Schüttgut transportieren, wie beispielsweise Erz, Kohle, Bauxit, Agrarprodukte wie Getreide, Düngemittel und Soja, aber auch Stahlprodukte wie Coils, Profile und Rohre.
- Länge
- 200 m
- Breite
- 32 m
- Reichweite
- 22.000 sm
- Indienststellung
- 1. HJ 2029

Typische Ladungen
- Erz
- Kohle
- Bauxit
- Getreide
- Düngemittel
- Soja
- Coils
- Profile
- Rohre
Moderne Technik, strenge Standards
Die zwei bestellten Schiffe sind jeweils 200 m lang und 32 m breit. Sie haben eine Reichweite von 22.000 Seemeilen und können mit nur einer Tankfüllung einmal um die Erde fahren. Dabei war es uns besonders wichtig, Schiffe mit dem aktuell modernsten Design und der umweltfreundlichsten Technik zu wählen, die selbstverständlich auch den strengen EU-Auflagen entsprechen. Die Indienststellung der beiden Schiffe ist für das erste Halbjahr 2029 geplant.
Ein neuer Abschnitt für die DAB-Gruppe
Die DAB-Gruppe beabsichtigt in den kommenden Jahren neben ihren technischen Aktivitäten auch ihre kommerziellen Aktivitäten in der Schifffahrt weiter auszubauen. Die beiden Neubauten sind dabei die ersten Schiffe, die für die Firmengruppe bestellt wurden. Damit beginnt ein neuer Abschnitt in der weiteren Entwicklung der Gruppe. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Strategie ist neben dem Aufbau einer eigenen Flotte auch die langfristige An- und Vercharterung von Schiffen von Drittparteien. Durch die Kombination aus eigenen Tonnagekapazitäten und langfristigen Charterverträgen soll das Portfolio so schrittweise erweitert und das Reedereigeschäft breiter aufgestellt werden.
